PAROC BLT 7 Einblasdämmung ist speziell für die nachträgliche Kerndämmung zweischaliger Mauerwerke entwickelt worden und nach Zulassung Nr. Z-23.12-1164 beim DIBt in Berlin allgemein bauaufsichtlich zugelassen. Für die Verarbeitung der komprimierten PAROC BLT 7 Einblasdämmung ist eine große Einblasmaschine mit Auflockerungswerk empfehlenswert.
Die folgenden Bilder zeigen den groben Ablauf einer Kerndämmmaßnahme an einem Einfamilienhaus aus den 50er Jahren mit zweischaligem diffusionsoffenem Mauerwerk (Hohlraumgröße ca. 8 cm).

PAROC BLT 7 Einblasdämmung wird in komprimierten weissen Kunststoffsäcken angeliefert. Die Säcke sind gut stapelbar und eignen sich auch hervorragend für den Transport in Kleinlastern.

PAROC BLT 7 Einblasdämmung.

Die große Einblasmaschine lockert die Einblasdämmung auf und drückt es in die Schleuse.

Bei geeigneter Hohlraumgröße (7-9cm) kann die Verarbeitung von PAROC BLT 7 Einblasdämmung durchgeführt werden. Der Hohlraum wird mittels Endoskop untersucht. Vor dem Einbau ist die Einblasmaschine auf den korrekten Luftdruck einzustellen, um die zulässige Einblasrohdichte zu erreichen.

Die Bohrlöcher werden in einem Abstand von ca. 80 cm gebohrt. Anschließend wird der Hohlraum, von unten beginnend, verfüllt.

Die Dämmmaßnahme erfordert lediglich zwei Mitarbeiter auf der Baustelle und ist innerhalb eines bzw. zwei Tagen abgeschlossen.

Der Hohlraum wird vollständig mit PAROC BLT 7 Einblasdämmung ausgefüllt. Nach Abschluss der Dämmarbeiten werden alle Bohrlöcher wieder mit Mörtel verschlossen, sodass äusserlich keine Veränderungen am Mauerwerk sichtbar sind.

Die Heizkostenersparnis beträgt bei dieser Art der nachträglichen Kerndämmung der Aussenwände ca. 30% bis 40%.
Alle gezeigten Arbeiten wurden von der Firma ADAMs Bautenschutz aus Heide ausgeführt.
Fotos: © 2010 ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH




