PAROC BLT 7 Einblasdämmung ist speziell für die nachträgliche Kerndämmung zweischaliger Mauerwerke entwickelt worden und nach Zulassung Nr. Z-23.12-1164 beim DIBt in Berlin allgemein bauaufsichtlich zugelassen. Für die Verarbeitung der komprimierten PAROC BLT 7 Einblasdämmung ist eine große Einblasmaschine mit Auflockerungswerk empfehlenswert.
Die folgenden Bilder zeigen den groben Ablauf einer Kerndämmmaßnahme an einem Ferienhaus aus den 60er/70er Jahren mit zweischaligem diffusionsoffenem Mauerwerk (Hohlraumgröße ca. 8 cm).

PAROC BLT 7 Einblasdämmung wird in komprimierten weissen Kunststoffsäcken angeliefert. Die Säcke sind gut stapelbar und eignen sich auch hervorragend für den Transport in Kleinlastern.

Die Einblasdämmung PAROC BLT 7 in komprimierten 15kg Säcken.

Die Einblasmaschine wird vor Beginn der Dämmmaßnahme auf den korrekten Luftdruck eingestellt, um die zulässige Einblasrohdichte zu erreichen.

Die große Einblasmaschine lockert die Einblasdämmung PAROC BLT 7 auf und drückt die Steinwolle in die Zellradschleuse.

Die Bohrlöcher werden in einem Abstand von ca. 80 cm gebohrt. Anschließend wird der Hohlraum, von unten beginnend, verfüllt.

Die Dämmmaßnahme erfordert lediglich zwei Mitarbeiter auf der Baustelle und ist innerhalb eines bzw. zwei Tagen abgeschlossen.

Der Hohlraum wird vollständig mit PAROC BLT 7 Einblasdämmung ausgefüllt.

Nach Abschluss der Dämmarbeiten werden alle Bohrlöcher wieder mit Mörtel verschlossen, sodass äusserlich keine Veränderungen am Mauerwerk sichtbar sind.

Die Heizkostenersparnis beträgt bei dieser Art der nachträglichen Kerndämmung der Aussenwände ca. 30%.
Die gezeigten Arbeiten wurden von der Firma Dämmtechnik Nord aus Schwesing bei Husum ausgeführt.
Das Video zur Baustelle finden Sie hier: Kerndämmung in Nordstrand / Nordfriesland
Fotos: © 2011 ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH




